Luftaufnahme des Maria-Theresia-Gymnasiums, das sich harmonisch in die Umgebung einfügt

FAQ zum Übertritt

Beim Übertritt an eine weiterführende Schule kommen viele Fragen auf. Falls du oder deine Eltern auf dieser Seite, in den Videos und während des Informationsabends dennoch nicht alle Fragen beantwortet bekommen haben, gibt es hier noch weitere Informationen.
Selbstverständlich können deine Eltern die Schule per E-Mail oder Telefon auch persönlich kontaktieren, um eine individuelle Auskunft zu erhalten.

Wenn du an eine weiterführende Schule gehst, stellen sich viele Fragen. Wenn du oder deine Eltern auf dieser Seite, in den Videos und beim Info-Abend nicht alle Fragen beantwortet bekommen haben, gibt es hier noch mehr Informationen.
Natürlich kannst du auch deine Schule per E-Mail oder Telefon direkt kontaktieren.

Kontakt
Nein. Man muss sich für eine Schule entscheiden. Bei der Anmeldung erhält die Schule das einzige Exemplar des Übertrittszeugnisses.
Nein. Man muss sich für eine Schule entscheiden. Bei der Anmeldung bekommt die Schule das einzige Exemplar von dem Übertritts-Zeugnis.
Das Übertrittszeugnis verbleibt nach erfolgreicher Anmeldung an der Schule.
Das Übertrittszeugnis bleibt an der Schule.
Die Schulleiterin berät sich mit dem Ministerialbeauftragten Schwabens für Gymnasien und mit dem Schulreferat. Auch sprechen die Schulleiter/-innen des Stadtgebietes gemeinsam miteinander. Es werden gemeinsam alternative Lösungen gefunden. Geschwisterkinder werden bevorzugt. Sie erhalten innerhalb einer Woche nach Einschreibeschluss eine E-Mail, aus der hervorgeht, ob ihr Kind angenommen wurde oder nicht. Im Falle einer Nichtaufnahme haben Sie die Möglichkeit, in einem Gespräch mit der Schulleitung Alternativen zu beraten.
Die Schul-Leiterin berät sich mit dem Ministerial-Beauftragften Schwaben und dem Schul-Referat. Die Schul-Leitungen in der Stadt abstimmen sich. Es werden Lösungen gesucht. Geschwister-Kinder werden bevorzugt. Eine Woche nach dem Einschreibeschluss erhalten die Eltern eine E-Mail. Darin steht, ob ihr Kind angenommen wird. Wenn es nicht angenommen wird, können die Eltern mit der Schule andere Lösungen suchen.
In Jahrgangsstufe 5 bis 10 haben wir durchschnittlich 25 Schüler/-innen in einer Klasse.
Derzeit werden 421 Buben und 495 Mädchen koedukativ unterrichtet.
Es werden 421 Buben und 495 Mädchen zusammen unterrichtet.
Auf dem Schulantrag kann man (im Bemerkungsfeld) maximal zwei Freunde/Freundinnen angeben. Wir versuchen, wenigstens einen Wunsch bei der Klassenzusammensetzung zu berücksichtigen.
Auf dem Schul-Antrag kann man maximal zwei Freunde angeben. Wir versuchen einen Wunsch bei der Klasse zu erfüllen.

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